Neuraltherapie

- Störfeld Narbe -

Narben sind meist die Folge von Operationen oder unschönen Erlebnissen und die Narbe erinnert daran. Sie hat also oft nicht nur eine rein physische (körperliche) Komponenten, sondern oft auch eine psychische.

Narben sind unbehandelt fast immer Störfelder für den Organismus, auch kleine Narben können stören! – Doch was heißt das?

Narbengewebe ist keine ’normales‘ Zellgewebe. Es ist Füllgewebe. Es füllt eine Lücke bzw. verbindet zwei Geweberänder. Dementsprechend kann es zu Störungen im Energie- und oder Nährstofffluß kommen, genauso wie es zu Störungen des gesamten Muskel- und Fasziensystems kommen kann.
Dies wiederum kann sich kurz-, mittel- oder langfristig auf innere Organe, Blut- und Lymphgefäße störend auswirken. Es hängt eben in unserem Körper alles mit allem zusammen!

Weitere Infos zu dieser und weiteren Therapien bei Naturheilpraxis Sapia können Sie hier im Kontaktformular anfragen.

 

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Triggerpunktbehandlung

Trigger bedeutet Auslöser.

Häufige Schmerzerkrankungen wie Migräne, Schulter- und Nackenschmerzen oder auch ein Hexenschuss können durch Triggerpunkte in der Muskulatur entstehen.

Nicht selten verspüren Patienten die Schmerzen nicht am Entstehungsort (Triggerpunkt), sondern an anderen Körperstellen. Diese vom Triggerpunkt fortgeleiteten Schmerzphänomene nennt man Projektionsschmerzen.
Zum Beispiel ist der Schläfenkopfschmerz bei Schulter und Nackenverspannungen ein typischer Projektionsschmerz.
Diese Beschwerden können auf verschiedene Weise entstehen und verschwinden oft nicht von selbst.

Was ist ein Triggerpunkt?

Triggerpunkte sind Zentren erhöhter Reizbarkeit im Gewebe, welche auf Druck schmerzempfindlich reagieren und bei Überempfindlichkeit übertragene Schmerzen verursachen. Durch auslösende und unterhaltende Faktoren, wie zum Beispiel durch Überbelastung oder Schonhaltung unter Schmerzen, wird die Muskulatur vor allem im Bereich der Triggerpunkte mangelhaft durchblutet und somit schlecht versorgt. In der Folge zieht sich der Muskel im Bereich dieser Minderversorgung zusammen und verhärtet.

Ist eine solche Verhärtung erst einmal vorhanden, so kann der Muskel noch weniger mit Sauerstoff versorgt und Stoffwechselabbauprodukte abtransportiert werden. Ein Zentrum des Schmerzgeschehens entsteht......

Die resultierende Schonhaltung, unterstützt zusätzlich die Verspannung anderer Muskelgruppen und birgt die Gefahr der Entstehung neuer Triggerpunkte.

Ablauf einer Triggerpunkttherapie:

1. Ursachenbeseitigung
2. Manuelle Therapie
3. Injektion
4. Wärmebehandlung
5. Unterstützende Eigenübungen

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